Liebe Freunde,
wie viele von Euch wissen, ist die Problematik der Außenbewirtschaftung in Koblenz ein Thema, welches von uns Wirtschaftsjunioren im ausgleichenden Interesse von Stadt, Anwohnern, Gewerbetreibenden und Gästen mit Engagement verfolgt wird. Es gab bereits Gespräche mit den im Landtag vertretenen Parteien.
Nun haben wir das Thema in der 5. Jahreszeit deutlich gemacht mit unserer Teilnahme am Rosenmontag unter dem Motto: „Sommer in der Stadt- wir wollen draußen bleiben“
Wir alle sind Gäste, Bürger, Touristen etc. und als solche davon betroffen, wenn es an lauen Sommerabenden heisst: „Last Order, ich darf sie jetzt nur noch drinnen bedienen“
Wir wünschen uns eine Regelung am Donnerstag, Freitag und Samstag in den Monaten Juni bis August, die Außenbewirtschaftung ein bis zwei Stunden länger zu gestatten.
Kowelenz OLAU!
Dein Vorstand der WJM
Hier der Bericht zum Tag
Jecke Junioren im Koblenzer Rosenmontagszug
Unter dem Motto „Sommer in Koblenz – Wir wollen draußen bleiben“ nahmen sich die Wirtschaftsjunioren Mittelrhein in diesem Jahr die Regelung der für Gast- und Bewohner unfreundlichen Außenbewirtschaftung zum beanstandungswürdigen Thema.
Der Karnevalswagen mit Kirchturmuhr, die symbolisch auf 23:05 Uhr eingestellt war, zog begleitet von einer bunten Fußgruppe bestehend aus "Gast", "Tourist" und "Bürger" durch die Stadt. Dabei wurde an Kamelle und sonstigem Wurfmaterial nicht gespart, die von den fleißigen Werfern und Marschierern gut gelaunt und tanzend unters Volk gebracht wurden.
Bereits beim gemeinsamen Schminken und Kostümieren sorgten der Spaß, die feurige Suppe und der Glühwein für die nötige Wärme von innen. Dick eingepackt und mit vielen „Olaus“ ging es danach los durch die Altstadt. Nachdem der "Nachtwerk-"Wagen vor uns wegen seiner Länge bereits nach wenigen Metern und minutenlangem Rangieren aus dem Verkehr gezogen wurde (Et komme halt nit alle Jecke hey prublemlus um de Ecke), hieß es Aufrücken und Gas geben, um den Anschluss nicht zu verpassen. Beim nächsten Stopp bot sich dann unverhofft die Gelegenheit einen Schnappschuss von Manfred Gniffke, mit einigen Junioren zu ergattern. Der Rest des Weges wurde beschwingt von Musik unseres Wagens und dem Jubel der Zuschauer fortgesetzt, wobei auch nette Kontakte zu den anderen Zugteilnehmern geknüpft wurden.
Die Bilanz am Ende waren müde Füße und lachende Gesichter, die sich alle einig waren:
„ Das machen wir nächstes Jahr wieder!“.
Hier gelangt Ihr zu der Galerie vom RoMo-Umzug 